EVZ Conversations meets JMB! Der russische Krieg gegen die Ukraine. Konsequenzen für die Geschichts­politik

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Februar 2023
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Gespräch mit Kulturstaats­ministerin Claudia Roth, Dr. Andrea Despot, Dr. Anatolii Podolskyi und Floriane Azolay

Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen völkerrechts­widrigen Angriffs­krieg gegen die Ukraine. Im Schatten der akuten humani­tären Katastrophe in der Ukraine zeichnet sich eine weitere Bedrohung ab: eine grund­legende Instrumenta­lisierung der Geschichte. Erinnerungs­kulturelle Gewiss­heiten werden zunehmend in Frage gestellt.

Was bedeutet der Krieg in der Ukraine für deutsche, jüdische und ukrainische Erinnerungs­kulturen? Welche Reflexe – wie beispielsweise Schuld­abwehr und Relati­vierung von Holo­caust und NS-Unrecht – sind in der deutschen öffentl­ichen Debatte zu erkennen und wie kann ihnen begegnet werden?

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung durch den DJ Yurij Gurzhy.



Dr. Andrea Despot, Vorstands­vorsitzende Stiftung EVZ, diskutiert mit Kulturstaats­ministerin Claudia Roth, dem digital zugeschalteten Direktor des Ukrainian Center for Holocaust Studies in Kyjiw, Dr. Anatolii Podolskyi, und der Direktorin des Arolsen Archives, Floriane Azoulay.


In Kooperation mit der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)